Namasté – ich bin Lisa

Namasté – ich bin Lisa

Yoga begleitet mich seit vielen Jahren und ist für mich weit mehr als Bewegung. Es ist eine Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, bewusst durchzuatmen und sich selbst mit mehr Achtsamkeit zu begegnen.

Was mit einer ersten Yogastunde aus Neugier begann, entwickelte sich nach und nach zu einem festen Bestandteil meines Lebens. Mit der Zeit habe ich erfahren, wie wohltuend es sein kann, sich bewusst Zeit für den eigenen Körper und Geist zu nehmen – ohne Leistungsdruck und ohne Erwartungen.

Diese Erfahrung hat den Wunsch in mir wachsen lassen, Yoga weiterzugeben.

Deshalb absolvierte ich meine Ausbildung zur Hatha-Yogalehrerin und studiere heute zusätzlich Physiotherapie. Beide Bereiche ergänzen sich für mich auf besondere Weise: Yoga schenkt Raum für Achtsamkeit und innere Ruhe, während die Physiotherapie mein Verständnis für den menschlichen Körper und seine individuellen Bedürfnisse vertieft.

In meinen Stunden ist es mir wichtig, einen Ort zu schaffen, an dem du dich wohlfühlen darfst – unabhängig von Alter, Beweglichkeit oder Vorkenntnissen. Du musst nichts leisten und nichts können. Du darfst einfach ankommen, durchatmen und dir bewusst Zeit für dich selbst schenken.

Ich freue mich darauf, dich auf deiner Yoga-Reise begleiten zu dürfen.

Ausbildung & Hintergrund

• 230-Stunden Hatha-Yogalehrerausbildung – Yoga Institut München
(Tradition nach T. Krishnamacharya, T. K. V. Desikachar & R. Sriram)
• Mehrere Jahre Berufserfahrung als PTA
• Studium der Physiotherapie erweitert mein Verständnis von Anatomie & funktioneller Bewegungsqualität

Wie ich unterrichte

Eine lachende Frau mit braunen, welligen Haaren macht eine Yoga- oder Meditationsgeste im Freien vor Bäumen.

Jede:r ist willkommen – unabhängig von Alter, Vorerfahrung oder Beweglichkeit.

Meine Stunden sind ruhig, klar und achtsam.


Wir arbeiten mit:
• bewusst geführter Atmung
• wiederholten Bewegungsabläufen
• individuell angepassten Asanas
• Phasen der Regeneration

Es geht nicht darum, äußerlich perfekte Haltungen einzunehmen, sondern stimmig im eigenen Körper anzukommen.

Ich freue mich, dich ein Stück auf deinem Weg begleiten zu dürfen.